10. August 2010

Auszeit vom Alltag einmal anders: Urlaub mit der Wünschelrute

Einen „Trimm-Dich-Pfad“ wie diesen gibt es nirgendwo sonst zwischen Nordsee und Alpen: In Kellberg-Thyrnau, einer niederbayerischen Gemeinde im Herzen der Urlaubsregion Passauer Land, werden auf einem ganz besonderen Fitness-Parcours statt Muskeln und Gelenke die verborgenen Kräfte und Fähigkeiten des Körpers mit Hilfe der Wünschelrute aktiviert.

Urlaub mit der Wünschelrute ist die besondere Attraktion des Luftkurorts Kellberg-Thyrnau im Passauer Land in Niederbayern. Kursleiter Klaus Brudny zeigt hier an einem Baum am Wünschelruten-Lehrpfad, welche Wachstumsstörungen unterirdische Wasseradern und Erdstrahlen auslösen können.

Auf einem knapp vier Kilometer langen speziellen Lehrpfad am Ortsrand von Kellberg-Thyrnau können die „Wünschelruten-Laien“ unter qualifizierter Anleitung lernen, selbst  die geheimen Kräfte aus dem Erdinneren mit Hilfe der Wünschelrute zu erkunden, zu erforschen und anhand der Rutenausschläge hautnah zu erfühlen.

Bei den Kursen lernen die Teilnehmer auch, solche Störquellen in ihrem Lebensumfeld zu finden. Mittlerweile wird ja selbst von der konventionellen Wissenschaft zunehmend erkannt, dass beispielsweise Wasseradern das Wohlgefühl stören oder gar Krankheiten auslösen können.

Die Kurse in Kellberg-Thyrnau finden mehrmals im Jahr jeweils an verlängerten Wochenenden statt. Preis für das Seminar: 128 Euro ohne, 222 Euro mit Übernachtung und Vollpension. Geleitet werden die Kurse von Klaus Brudny, einem Radiästhesie-Experten aus Wien, der sich schon seit vielen Jahrzehnten mit dem Phänomen der Erdstrahlen beschäftigt. Klaus Brudny ist Mitglied der englischen und spanischen Spiritual Healer Association und Vizepräsident des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie.

Das Angebot zum „Urlaub mit der Wünschelrute“ lockt immer mehr Feriengäste aus ganz Deutschland in die zwischen Bayerischem Thermenland und Bayerischem Wald liegende Ferienregion der „Donau-Perlen“. Viele Tausend haben sich bereits in die Geheimnisse des Rutengehens einweisen lassen. Die Zahl der Teilnehmer steigt stetig. „Zu uns kommen Architekten, Heilpraktiker, aber auch Hausfrauen und Rentner. Sogar ein Pfarrer war schon dabei“, sagt Seminar-betreuer Herbert Wagner. Der als Wanderweg Nr. 40 ausgeschilderte, drei Kilometer lange Wünschelruten-Parcours zeigt an konkreten Beispielen und anhand umfangreicher Beschreibungen an den einzelnen Stationen auf, wie auch Bäume und Pflanzen, ebenso wie der Mensch auf Erdstrahlen und Störfaktoren reagieren.

Das begleitende Einführungsseminar vermittelt auch erste Kenntnisse über das Auffinden von natürlichen und bautechnischen Störzonen in Gebäuden und auch über die Kraftfelder, die uns umgeben. Das nächste Urlaubswochenende mit der Wünschelrute findet in Kellberg-Thyrnau zwischen 29. und 31. Oktober 2010 statt.

Tourist-Information Passauer Land
Domplatz 11
94032 Passau
Telefon: 0851/397 600
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08. August 2010

Volkskrankheit Diabetes – Viele unterschätzen ihr Risiko

In Deutschland leben drei Millionen Diabetiker, die nichts von ihrer Krankheit wissen. Unbehandelt zerstört die Zuckerflut Nerven und Gefäße und kann tödlich enden. Spezielle Präventionsprogramme, wie jetzt in einem der führenden deutschen Diabetes-Behandlungszentren Bad Mergentheim in Baden-Württemberg beispielhaft entwickelt, können für Betroffene der Schlüssel zu einem besseren und längeren Leben sein.

Bad Mergentheim – Mehr als jeder zehnte Deutsche ist bereits heute zuckerkrank. In der Altersgruppe der 55- bis 75-jährigen ist inzwischen sogar jeder dritte Deutsche von Diabetes betroffen. Doch von diesen ahnt jeder Vierte nichts von seiner Krankheit. Denn zumindest am Anfang spüren Betroffene nichts. Oft wird Diabetes eher zufällig bei Routine-Blutuntersuchungen festgestellt. Spätere schwere Folgeschäden wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt, Amputationen oder Erblindung lassen sich aber besonders wirksam verhindern, wenn die Zuckerkrankheit schon vor ihrem eigentlichen Ausbruch, bei ersten Störungen des Zuckerstoffwechsels, erkannt wird. „In diesem Stadium können viele Betroffene den Ausbruch von Diabetes dann noch durch einfache Maßnahmen wie Ernährungsumstellung und regelmäßigen Sport verhindern – oder zumindest lange hinauszögern“, sagt der renommierte Diabetes-Mediziner Professor Dr. Thomas Haak, Chefarzt der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim, dem größten Akutkrankenhaus für Diabetes in Deutschland.

Bad Mergentheim, gelegen im Dreiländereck Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, gilt mit einer eigenen Diabetes-Klinik, einer Diabetes-Akademie und einem eigenen Diabetes-Forschungsinstitut heute als eines der führenden deutschen Kompetenz- und Behandlungszentren für die Volkskrankheit „Zucker“. In enger Abstimmung mit den Medizinern vor Ort hat die Kurverwaltung dort jetzt erstmals spezielle Programme zur Diabetes-Prävention entwickelt, die Betroffenen helfen können, den Ausbruch der Krankheit möglichst lange zu verhindern oder mit der Krankheit besser zu leben.

Risikofaktoren: falsche Ernährung, Übergewicht und zu wenig Bewegung

Bei Diabetes mellitus liegt der Spiegel des Zuckers im Blut dauerhaft zu hoch. Das Hormon Insulin, das die Glukoseverwertung im Körper entscheidend beeinflusst, wirkt nicht mehr richtig oder ist in fortgeschrittenen Fällen in zu geringer Menge vorhanden. Bei Diabetes werden zwei Hauptformen unterschieden: Diabetes Typ 1, bei dem das Abwehrsystem allmählich die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört. Der Insulinmangel muss durch das Spritzen von Insulin ausgeglichen werden.

„In 90 Prozent der Fälle handelt es sich jedoch um Typ 2-Diabetes, meist eine Folge von Fehlernährung, Übergewicht und Bewegungsarmut“, sagt Professor Thomas Haak, der von 2007 bis 2009 auch Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) war. Zellen und Gewebe sprechen nicht mehr richtig auf das anfangs noch ausreichend vorhandene Insulin an. Früher wurde dieser Diabetestyp als „Alterszucker“ bezeichnet; inzwischen gibt es auch übergewichtige Kinder, die von Typ 2-Diabetes betroffen sind. Bereits 3,5 Millionen Jungen und Mädchen unter 18 Jahren sind in Deutschland übergewichtig und auf dem besten Weg, die Diabetiker von morgen zu werden. Mediziner wie Professor Haak rechnen mit einem weiteren Anstieg: Bis zum Jahr 2020 könnte jeder sechste Deutsche – also rund 14 Millionen Bundesbürger – unter Diabetes mellitus leiden.

Zum „Diabetes-Check“ nach Bad Mergentheim

Spezielle Diabetiker-Präventionsprogramme sollen dieses Szenario verhindern. „Bad Mergentheim will hier eine Vorreiterrolle im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes einnehmen“, sagt Kurdirektorin Katrin Löbbecke. In den meist 14-tägigen Aufenthalten lernen die Teilnehmer in Ernährungsseminaren, sich gesünder zu ernähren. Die Hotels und Kliniken servieren während des Aufenthalts zudem eine speziell auf die Gästegruppe abgestimmte kalorienarme Vollwertkost. Neben einem umfangreichen medizinischen „Diabetes-Check“ mit einer Analyse der Blutwerte umfassen die Angebote auch ein umfangreiches Bewegungsprogramm mit Elementen wie Aquafitness, Gymnastik, Walking oder Training für Ausdauer und Muskelaufbau. Ein EKG, eine Langzeitmessung des Blutdrucks (bei Risikopatienten) sowie – je nach Hotel – medizinische „Wohlfühlanwendungen“ wie Fangopackungen, Bäder, Massage und Saunaaufenthalte ergänzen das Angebot.

Gesundheit und Spaß verbinden

„Den Teilnehmern soll es Spaß machen, etwas für ihre Gesundheit zu tun“, sagt Kurdirektorin Löbbecke. Gerade für aktiven Gesundheitsurlaub biete Bad Mergentheim – heute Baden-Württembergs größtes Ge-sundheitszentrum – optimale Voraus-setzungen: unter anderem einen der schönsten deutschen Kurparks, in dem Gesundheitsgäste zwischen Lavendelfeldern, Rosengarten und Japangarten neue Kraft tanken können sowie die Lage an der Kreuzung des Fünf-Sterne-Qualitätsradweg „Liebliches Taubertal“ und der Romantischen Straße.

Die zweiwöchigen Pauschalen, die verschiedene Häuser in Bad Mergentheim in diesem Jahr anbieten, kosten inklusive Übernachtung, Vollpension, der medizinischen Betreuung und des gesamten Bewegungs- und Ernährungsprogramms pro Person ab 1.060 Euro. Mehr Informationen zu den Programmen erhalten Sie direkt bei der Kurverwaltung Bad Mergentheim, Telefon 07931/965-256, E-Mail p.dittgen@kur-b…

www.baeder-fueh…

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19. Juli 2010

Neu in Bad Mergentheim: Gesundheitsurlaub mit Chauffeur-Service

Noch mehr Service, noch mehr Komfort und ein  einmaliges Gesundheitsprogramm – das sind die Angebote, mit denen Baden-Württembergs größtes Heilbad Bad Mergentheim im Wettbewerb mit den rund 320 deutschen Heilbädern neue Maßstäbe setzen will. Exklusives Plus für die Gäste des Kurorts am Dreiländereck Bayern, Baden-Württemberg und Hessen: ein Abholservice mit Chauffeur direkt von der Haustür für Gesundheitsurlauber aus Nordrhein-Westfalen.

„Wir wollten, dass Bad Mergentheim für viele unserer Gäste aus Nordrhein-Westfalen quasi vor der Haustüre liegt”, sagt Bad Mergentheims Kurdirektorin Katrin Löbbecke. Der Abholservice für den Großraum Wuppertal, Essen, Dortmund startete im Mai dieses Jahres und wurde nach ersten positiven Erfahrungen im Premierenjahr 2009 nochmals ausgeweitet. An- und Abreise finden jeweils mittwochs statt. „Die Resonanz in den ersten Monaten hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen“, sagt die Kurdirektorin.

Der Haus-zu-Haus-Service ohne Parkplatzsuche und Koffertragen kostet pauschal 195 Euro für die Hin- und Rückfahrt. Kur- und Gesundheitsurlauber zum Beispiel aus Wuppertal, Essen und Dortmund werden zwischen Mai und Oktober direkt an der Haustüre abgeholt, Fahrzeit etwa vier Stunden. Gäste aus dem Umkreis können direkt an den jeweiligen Hauptbahnhöfen zusteigen. Auch in anderen Regionen Deutschlands (zum Beispiel Franken) bietet die Kurverwaltung ihren „Chauffeur-Service“ an.

Buchen lässt sich der Service bequem bei der Bad Mergentheimer Kurverwaltung bis sieben Tage vor der geplanten Anreise in die süddeutsche Gesundheitsstadt (Telefon 07931/965256).

Gesundwerden, Krankheiten vermeiden mit Service, Charme und Leichtigkeit: Der Abholservice ist Teil einer umfassenden Gesamtstrategie, mit der Bad Mergentheim bei der Therapie – zum Beispiel bei Diabeteserkrankungen – und der aktiven Krankheitsvermeidung künftig Vorreiter für Deutschlands Kurorte werden will. „Angestaubtes Kurambiente war gestern. Wir setzen in Zukunft auf bewegende Angebote, auf Heilen mit Charme und Leichtigkeit. Ziel ist die Wirksamkeit natürlicher Heilmittel mit hoher medizinischer Kompetenz und aktiv-positivem Lebensstil zu verbinden. Das ist eine Form der Kur, die in unsere Zeit passt“, sagt Kurdirektorin Katrin Löbbecke.

Bad Mergentheim profitiert dabei von der Wirkung seiner vier Heilquellen, die zum Trinken und zum Baden genutzt werden. Die Hauptwirkstoffe des Quellwassers, Natriumchlorid, Sulfat, Kalzium und Hydrogencarbonat, sind Balsam für den Körper und helfen bei vielen Gesundheitsproblemen unserer Zeit: Magen- und Verdauungsproblemen zum Beispiel. Sie entfalten ihre heilende Wirkung bei vielen Volkskrankheiten wie zum Beispiel Gelenkbeschwerden. Sie sind vor allem aber auch Balsam bei Beschwerden, an denen – ausgelöst durch Alltagshektik und ungünstige Ernährung – Millionen Deutsche leiden: Sodbrennen und der Übersäuerung des Organismus.

Bad Mergentheim setzt auf seinem Weg zur Gesundheitsstadt Süddeutschlands auch auf die zahlreichen Freizeit- und Genussangebote – wie einen der schönsten deutschen Kurparks, in dem Gesundheitsgäste zwischen Lavendelfeldern, Rosengarten und Japangarten neue Kraft tanken können, seine Lage an der Kreuzung des Fünf-Sterne-Qualitätsradweg „Liebliches Taubertal“ und der Romantischen Straße, zahlreiche kulinarische Höhepunkte auf Sterneniveau, ein eigenes Weinbaugebiet sowie jährlich rund 800 Kulturveranstaltungen.

Kontakt: Kurverwaltung Bad Mergentheim GmbH
Werbe- und Veranstaltungsleiter Peter Dittgen
Lothar-Daiker-Str. 4
97980 Bad Mergentheim
Tel. 07931/965-220
Fax: 07931/965-228
E-Mail: p.dittgen@kur-b…
Internet: www.bad-mergentheim.de

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