08. Juli 2010

Schluss mit durchgeschwitzter Kleidung

http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=539&ref=952748Endlich ist der Sommer da! Blauer Himmel, Sonnenschein und warme Temperaturen lassen die Laune steigen und die Natur zeigt sich in ihrer vollen Pracht. Egal ob Sport, Spielen, Grillen, Baden oder Picknick – das Leben findet hauptsächlich draußen statt. Und es wird heiß!

Für einige ist jedoch die Hitze ein echtes Problem. Schwitzen ist für den Körper lebenswichtige Funktion (körpereigene Klimaanlage). Ohne zu schwitzen würden wir innerlich verkochen. Normalerweise schwitzt der Mensch pro Tag rund einen halben Liter Flüssigkeit aus. Im Urlaub in den Tropen oder bei starker körperlicher Anstrengung können es im Extremfall sogar bis zu sechs Liter sein. Das ist ganz normal. Der Mensch besitzt zwischen zwei und vier Millionen Schweißdrüsen, deren Aufgabe es ist, die Körpertemperatur konstant zu halten. Außerdem entledigt sich der Körper während des Schwitzens bestimmter Gift- und Schlackenstoffe, wodurch die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt werden. Unsichtbare Schweißproduktion hydriert die Haut und hilft bei der Produktion des schützenden Säuremantels.

Wenn Sie schnell ins Schwitzen kommen oder keine Lust mehr auf durchgeschwitzte Pullis im Sommer haben, gibt es Abhilfe aus der Apotheke der Natur: Salbei heißt die Schweißbremse aus dem Kräutergarten. In den letzten Jahren zunehmend in Vergessenheit geraten, war Salbei früher weit bekannt für seine schweißhemmende Wirkung. Die Inhaltsstoffe des Salbeis normalisieren die Schweißdrüsenabsonderung und regulieren das Zentrale Nervensystem, welches für die Steuerung der Schweißdrüsen zuständig ist. Salbei ist wirkungsvoll bei übermäßigem Schwitzen im Sommer, bei erblich bedingtem Schwitzen, bei hormonellen Wallungen während der Menopause oder Pubertät bzw. bei Nachtschweiß, Schweißfüßen, Schwitzhänden und Achselnässe.

Traditionell findet Salbei auch Anwendung bei Fieber, Müdigkeit und Nervosität, Harnwegsinfektionen und Magen- und Darmbeschwerden, bei Entzündung der Mundschleimhaut oder bei Zahnfleischentzündung. Salbei wirkt antibakteriell und wird daher oft bei Racheninfekten eingesetzt. Das ätherische Öl tötet Krankheitserreger ab bzw. verhindert ihre Vermehrung. Salbei hilft auch nach dem Genuss fetter Speisen bei der Verdauung und wird gegen Blähungen eingesetzt. Er wirkt stärkend auf Blutgefäße und Leber. Univ. Prof. Dr. Reinhard Länger vom Institut für Arzneipflanzenforschung der Universität Wien erklärte in einer Pressemitteilung: “Das Arzneimittel, das auch in der Volksmedizin eine große Tradition hat, ist der Salbei. Der Salbei hat vielfältige Anwendungsbereiche, einer davon ist der als schweißhemmendes Mittel”. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Salbei die übermäßige Schweißbildung bis zu 50 Prozent vermindern kann.

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07. Juli 2010

Studie: Risikofaktoren für Schlaganfall

Nahrungsergänzungsmittel zum Schutz von Herz & GefäßenFür ca. 80% aller Schlaganfälle sind fünf (vermeidbare!) Risikofaktoren verantwortlich, folgern Wissenschaftler der kanadischen McMaster-Universität aus einer Analyse mit mehreren tausend Schlaganfallpatienten:

Bluthochdruck, Rauchen, ein dicker Bauch, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung sind die Übeltäter.
Die Mediziner hatten die Daten von 3000 Schlaganfallpatienten mit denen von 3000 Gesunden verglichen. Dabei war Bluthochdruck der gefährlichste Faktor. In seinem Beisein stieg das Schlaganfallrisiko auf mehr als das 2,5fache. Hoher Blutdruck spielt übrigens bei jedem dritten Schlaganfall eine Rolle. Fast genau so schlecht sieht es mit dem Rauchen aus. Es verdoppelt die Schlaganfallgefahr und spielt bei jedem fünften Fall eine Rolle.

Die Studie identifizierte insgesamt zehn Risikofaktoren, die zusammen für 90 Prozent aller Schlaganfälle verantwortlich sind. Auf den Plätzen fünf bis zehn stehen ungesunde Blutfettwerte, Diabetes, Alkohol, Stress und Depressionen sowie Herzkrankheiten.

Der Schlaganfall (auch Apoplexie oder Gehirnschlag) wird in zwei Gruppen aufgeteilt:
In 85 Prozent aller Fälle kommt es zu einer akuten Durchblutungsstörung, einem Gehirninfarkt (Ischämie). Ausgelöst wird dieser wie der Herzinfarkt durch den Verschluss wichtiger Gefäße (Embolie) durch Blutgerinnsel oder Ablagerungen aus geschädigten Arterien. Gewebe im Gehirn stirbt aufgrund des Sauerstoffmangels ab und führt zu neurologischen Ausfällen.

Ebenfalls als Schlaganfall wird eine akute Hirnblutung (15 Prozent aller Fälle) bezeichnet. Dabei platzen oder reißen Gefäße aufgrund eines zu hohen Blutdrucks. Blut strömt in das Gehirn ein und Gewebe stirbt ab. Ursachen für eine Hirnblutung können gerissene Blutgefäße, Gerinnungsstörungen (auch medikamentös bedingt), Schädel-Hirn- Traumen, Bluthochdruck, bestimmte Medikamente (Marcumar, Sintrom, Falithrom) und auch Drogenmissbrauch sein.

Schlaganfälle sind relativ häufig. Ungefähr 15 Prozent der betroffenen Patienten sterben an einem Schlaganfall, 50 Prozent sterben in den 6 Monaten nach dem Schlaganfall. 30 Prozent bleiben dauerhaft pflegebedürftig.

Symptome für einen Schlaganfall treten in aller Regel sehr plötzlich auf: Sensibilitätsstörungen, Bewusstseinstrübungen oder -störungen, Sprachstörungen, Lähmungen, insbesondere halbseitige Lähmungen ebenso Sehstörungen, aber auch unspezifische Störungen, wie z. B. Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.

Unser Tipp: Nahrungsergänzungsmittel zum Schutz von Herz & Gefäßen

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