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	<title>Bäder-Führer Blog &#187; Diabetes</title>
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		<title>Volkskrankheit Diabetes &#8211; Viele unterschätzen ihr Risiko</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland leben drei Millionen Diabetiker, die nichts von ihrer Krankheit wissen. Unbehandelt zerstört die Zuckerflut Nerven und Gefäße und kann tödlich enden. Spezielle Präventionsprogramme, wie jetzt in einem der führenden deutschen Diabetes-Behandlungszentren Bad Mergentheim in Baden-Württemberg beispielhaft entwickelt, können für Betroffene der Schlüssel zu einem besseren und längeren Leben sein. Bad Mergentheim – Mehr [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">In Deutschland leben drei Millionen Diabetiker, die nichts von ihrer Krankheit wissen. Unbehandelt zerstört die Zuckerflut Nerven und Gefäße und kann tödlich enden. Spezielle Präventionsprogramme, wie jetzt in einem der führenden deutschen Diabetes-Behandlungszentren Bad Mergentheim in Baden-Württemberg beispielhaft entwickelt, können für Betroffene der Schlüssel zu einem besseren und längeren Leben sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Bad Mergentheim – Mehr als jeder zehnte Deutsche ist bereits heute zuckerkrank. In der Altersgruppe der 55- bis 75-jährigen ist inzwischen sogar jeder dritte Deutsche von Diabetes betroffen. Doch von diesen ahnt jeder Vierte nichts von seiner Krankheit. Denn zumindest am Anfang spüren Betroffene nichts. Oft wird Diabetes eher zufällig bei Routine-Blutuntersuchungen festgestellt. Spätere schwere Folgeschäden wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt, Amputationen oder Erblindung lassen sich aber besonders wirksam verhindern, wenn die Zuckerkrankheit schon vor ihrem eigentlichen Ausbruch, bei ersten Störungen des Zuckerstoffwechsels, erkannt wird. „In diesem Stadium können viele Betroffene den Ausbruch von Diabetes dann noch durch einfache Maßnahmen wie Ernährungsumstellung und regelmäßigen Sport verhindern – oder zumindest lange hinauszögern“, sagt der renommierte Diabetes-Mediziner Professor Dr. Thomas Haak, Chefarzt der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim, dem größten Akutkrankenhaus für Diabetes in Deutschland.</p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;">Bad Mergentheim, gelegen im Dreiländereck Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, gilt mit einer eigenen Diabetes-Klinik, einer Diabetes-Akademie und einem eigenen Diabetes-Forschungsinstitut heute als eines der führenden deutschen Kompetenz- und Behandlungszentren für die Volkskrankheit „Zucker“. In enger Abstimmung mit den Medizinern vor Ort hat die Kurverwaltung dort jetzt erstmals spezielle Programme zur Diabetes-Prävention entwickelt, die Betroffenen helfen können, den Ausbruch der Krankheit möglichst lange zu verhindern oder mit der Krankheit besser zu leben.</p>
<p>Risikofaktoren: falsche Ernährung, <a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=47&amp;ref=952748">Übergewicht</a> und zu wenig Bewegung</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Diabetes mellitus liegt der Spiegel des Zuckers im Blut dauerhaft zu hoch. Das Hormon Insulin, das die Glukoseverwertung im Körper entscheidend beeinflusst, wirkt nicht mehr richtig oder ist in fortgeschrittenen Fällen in zu geringer Menge vorhanden. Bei Diabetes werden zwei Hauptformen unterschieden: Diabetes Typ 1, bei dem das Abwehrsystem allmählich die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört. Der Insulinmangel muss durch das Spritzen von Insulin ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„In 90 Prozent der Fälle handelt es sich jedoch um Typ 2-Diabetes, meist eine Folge von Fehlernährung, Übergewicht und Bewegungsarmut“, sagt Professor Thomas Haak, der von 2007 bis 2009 auch Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) war. Zellen und Gewebe sprechen nicht mehr richtig auf das anfangs noch ausreichend vorhandene Insulin an. Früher wurde dieser Diabetestyp als „Alterszucker“ bezeichnet; inzwischen gibt es auch übergewichtige Kinder, die von Typ 2-Diabetes betroffen sind. Bereits 3,5 Millionen Jungen und Mädchen unter 18 Jahren sind in Deutschland übergewichtig und auf dem besten Weg, die Diabetiker von morgen zu werden. Mediziner wie Professor Haak rechnen mit einem weiteren Anstieg: Bis zum Jahr 2020 könnte jeder sechste Deutsche – also rund 14 Millionen Bundesbürger – unter Diabetes mellitus leiden.</p>
<p>Zum „Diabetes-Check“ nach Bad Mergentheim</p>
<p style="text-align: justify;">Spezielle Diabetiker-Präventionsprogramme sollen dieses Szenario verhindern. „Bad Mergentheim will hier eine Vorreiterrolle im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes einnehmen“, sagt Kurdirektorin Katrin Löbbecke. In den meist 14-tägigen Aufenthalten lernen die Teilnehmer in Ernährungsseminaren, sich gesünder zu ernähren. Die Hotels und Kliniken servieren während des Aufenthalts zudem eine speziell auf die Gästegruppe  abgestimmte kalorienarme Vollwertkost. Neben einem umfangreichen medizinischen „Diabetes-Check“ mit einer Analyse der Blutwerte umfassen die Angebote auch ein umfangreiches Bewegungsprogramm mit Elementen wie Aquafitness, Gymnastik, Walking oder Training für Ausdauer und Muskelaufbau. Ein EKG, eine Langzeitmessung des Blutdrucks (bei Risikopatienten) sowie – je nach Hotel – medizinische „Wohlfühlanwendungen“ wie Fangopackungen, Bäder, Massage und Saunaaufenthalte ergänzen das Angebot.</p>
<p>Gesundheit und Spaß verbinden</p>
<p style="text-align: justify;">„Den Teilnehmern soll es Spaß machen, etwas für ihre Gesundheit zu tun“, sagt Kurdirektorin Löbbecke. Gerade für aktiven Gesundheitsurlaub biete Bad Mergentheim – heute Baden-Württembergs größtes Ge-sundheitszentrum – optimale Voraus-setzungen: unter anderem einen der schönsten deutschen Kurparks, in dem Gesundheitsgäste zwischen Lavendelfeldern, Rosengarten und Japangarten neue Kraft tanken können sowie die Lage an der Kreuzung des Fünf-Sterne-Qualitätsradweg „Liebliches Taubertal“ und der Romantischen Straße.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zweiwöchigen Pauschalen, die verschiedene Häuser in Bad Mergentheim in diesem Jahr anbieten, kosten inklusive Übernachtung, Vollpension, der medizinischen Betreuung und des gesamten Bewegungs- und Ernährungsprogramms pro Person ab 1.060 Euro. Mehr Informationen zu den Programmen erhalten Sie direkt bei der Kurverwaltung Bad Mergentheim, Telefon 07931/965-256, E-Mail <a class="autohyperlink" href="mailto:b.schoenleber@kur-badmergentheim.de.</p>
<p>&#8221; title=&#8221;mailto:b.schoenleber@kur-badmergentheim.de.</p>
<p>&#8220;>b.schoenleber@k&#8230;</a><br />
Mehr Informationen:<br />
Werbe- und Veranstaltungsleiter Peter Dittgen<br />
Tel. 07931/965-220<br />
Fax: 07931/965-228<br />
E-Mail: <a class="autohyperlink" href="mailto:p.dittgen@kur-badmergentheim.de" title="mailto:p.dittgen@kur-badmergentheim.de">p.dittgen@kur-b&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.baeder-fuehrer.com/kurorte/601037.html" title="http://www.baeder-fuehrer.com/kurorte/601037.html" class="autohyperlink" target="_blank">www.baeder-fueh&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>

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		<title>Mit Diabetes ins Ausland? Tipps und Diabetes-Wörterbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fürchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das überhaupt oder ist es zu gefährlich? Während Ärzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fürchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das überhaupt oder ist es zu gefährlich?<br />
Während Ärzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal wohin. Also machen Sie sich nicht verrückt! Achten Sie auf Ihren Körper und überprüfen Sie Ihre Werte lieber einmal mehr nach als nötig! Den größten Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel bei einer Reise in die Sonne hat die Temperatur, denn die Insulinwirkung ist temperaturabhängig. Es spielt dabei keine Rolle, ob das Insulin gespritzt wurde (Typ I), oder mittels Tabletten die eigene Insulinproduktion angeregt wurde (Typ II). Hitze kann den Zucker drücken. Regulieren Sie die Dosis entsprechend oder essen Sie einen leckeren Happen zwischendurch.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere bei Fernreisen gehört eine gewisse Portion Stress einfach dazu. Flug, Zeitverschiebung, fremde Kultur und Vorfreude auf die kommenden Tage können im Körper automatisch eine Alarmreaktion auslösen, die den Blutzuckerspiegel schon einmal ins Wanken geraten lässt. Doch auch hier heißt es Ruhe bewahren und nachmessen.</p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;">Hypoglykämiegefahr besteht auch nach längeren Flügen während der ersten Nacht. Hier wähnt man sich in Sicherheit, weil der Reisestress nun überstanden ist. Eine zusätzliche  von dem Schlafengehen mit gegebenenfalls ein paar Extra-Kohlenhydraten sorgt für die komplikationslose Nachtruhe.</p>
<p>Je nach Reiseziel oder Art der Reise ändert sich das Maß an körperlicher Aktivität im Vergleich zum Alltag zu Hause. Vielleicht bewegen Sie sich mehr, weil Sie viel wandern oder schwimmen. Oder Sie bewegen sich weniger, weil Sie das ganze Jahr über einer körperlich anstrengenden Arbeit nachgehen und jetzt endlich einmal faul am Strand liegen wollen.<br />
Wie auch immer. Denken Sie daran: Muskelarbeit wirkt wie Insulin!</p>
<p style="text-align: justify;">Achten Sie trotz Urlaubsstimmung auf eine gewisse Regelmäßigkeit im Tagesablauf. Durch das Weglassen von Mahlzeiten, das Essen zu ungewohnten Zeiten oder Alkoholkonsum kommen die Blutzuckerwerte gern mal durcheinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, wohin die Urlaubsreise geht &#8211; ob in den sonnigen Süden oder in den Tiefschnee der Alpen -, die Aufbewahrung der Diabetiker-Utensilien, und hierbei speziell des Insulins, gehört in die Hände des Diabetikers. Die Insulinpatronen sollten bei einer Temperatur von circa 2°C bis 8° C gelagert werden. WICHTIG: Nie Medikamente in den Frachtraum des Flugzeugs verschwinden lassen. Dort herrschen Minus-Grade, die Medikamente zerstören und unwirksam machen können. Tragen Sie Ihre Ausrüstung immer im Handgepäck bei sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand wünscht sich, im Urlaub einen fremden Arzt besuchen zu müssen. Aber manchmal lässt sich das leider nicht vermeiden (beispielsweise, wenn der Reisedurchfall Sie doch erwischt hat). Damit Sie in so einem Fall die sprachlichen Hürden problemlos überwinden und sich verständigen können, gibt es den &#8220;Sprachführer Diabetes&#8221; von Novartis Pharma in den fünf Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Türkisch. Er enthält auch eine hilfreiche Checkliste für die Reisevorbereitungen. HIer können Sie sich den NOvartis-Sprachführer herunterladen:  <a rel="attachment wp-att-12720" href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2010/07/27/mit-diabetes-ins-ausland-tipps-und-diabetes-worterbuch/novartis-diabetes-sprachfuehrer/">novartis-diabetes-sprachfuehrer</a></p>

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		<title>Einfluss auf Hormonsystem: Krankmachende Stoffe aus der Umwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Stoffe in der Umwelt können das Hormonsystem des Menschen beeinflussen. Dazu gehören künstlich hergestellte Substanzen wie synthetische Östrogene, Arzneimittel oder Pestizide, aber auch natürlich vorkommende Hormone. Aktuelle Studienergebnisse haben eine wissenschaftliche Diskussion darüber ausgelöst, ob sie an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus beteiligt sein könnten. Auf der Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Stoffe in der Umwelt können das Hormonsystem des Menschen beeinflussen. Dazu gehören künstlich hergestellte Substanzen wie synthetische Östrogene, Arzneimittel oder Pestizide, aber auch natürlich vorkommende Hormone. Aktuelle Studienergebnisse haben eine wissenschaftliche Diskussion darüber ausgelöst, ob sie an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus beteiligt sein könnten. Auf der Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) am Mittwoch, den 3. März 2010, informieren Experten über die aktuellen Ergebnisse zu den Wirkungen von sogenannten Endokrinen Disruptoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Verdacht stehen nach den neuen Studien auch einige künstliche Substanzen. Dazu gehört ein Vertreter aus der Gruppe der sogenannten Xenoöstrogene. Das sind Stoffe, die auf den menschlichen Körper wie das menschliche Hormon Östrogen wirken. Sie kommen beispielsweise in Kunststoff und Lebensmittelverpackungen vor. Bereits seit längerem wird die Wirkung dieser und weiterer körperfremder Substanzen untersucht, die unter dem Oberbegriff Endokrine Disruptoren (Eds) definiert werden. Dazu gehören alle künstlich hergestellten und natürlich vorkommenden Stoffe, die eine Wirkung auf das menschliche Hormonsystem haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Dass sie auch krank machen können, haben Wissenschaftler bereits nachgewiesen. Dazu zählen Fälle von Fehlbildungen oder Tumorerkrankungen von weiblichen und männlichen Fortpflanzungsorganen.<br />
Maßgeblich für eine Erkrankung sind die Menge der Substanz und der Zeitpunkt, zu dem die Menschen ihr ausgesetzt sind. Xenoöstrogene haben unerwünschte Wirkungen insbesondere dann, wenn sich der menschliche Organismus noch in der Entwicklung befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Weiterreichende aktuelle wissenschaftliche Studien greifen nun eine neue Diskussion auf“, meint Professor Dr. med. Gilbert Schönfelder vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Würzburg.<br />
„Erste Ergebnisse aus zwei umfangreichen epidemiologischen Untersuchungen an Erwachsenen lassen vermuten, dass zum Beispiel Bisphenol A, ein Xenoöstrogen, die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Diabetes oder Herz-Kreislaufproblemen zu erkranken. Der Experte für Eds wird auf dem 53. Symposion der DGE am Freitag, 5. März 2010, im CCL Leipzig und auf der DGE-Pressekonferez am Mittwoch, 3. März 2010, im Universitätsklinikum Leipzig, über die neuen Erkenntnisse berichten.</p>

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		<title>Kohlenhydrate schädigen Insulin-produzierende Zellen durch oxidativen Stress</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine kohlenhydrathaltige, fettreiche Kost macht nicht nur dick, sondern begünstigt auch Diabetes. Wie ein Forscherteam um Hadi Al-Hasani vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DifE) nun erstmalig zeigt, sind es jedoch die Kohlenhydrate und nicht die Fette, welche die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen. In Verbindung mit einer fettreichen Ernährung erhöhen Kohlenhydrate den oxidativen Stress in [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Eine kohlenhydrathaltige, fettreiche Kost macht nicht nur dick, sondern begünstigt auch Diabetes. Wie ein Forscherteam um Hadi Al-Hasani vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DifE) nun erstmalig zeigt, sind es jedoch die Kohlenhydrate und nicht die Fette, welche die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen. In Verbindung mit einer fettreichen Ernährung erhöhen Kohlenhydrate den oxidativen Stress in den Zellen, lassen sie so schneller altern und damit auch früher sterben. Die neuen Daten tragen wesentlich dazu bei, die bisher nur wenig verstandenen molekularen Zusammenhänge zwischen Ernährung und Diabetesentstehung aufzuklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zugehörige wissenschaftliche Artikel ist in der aktuellen Online- Ausgabe von Diabetologia erschienen (Dreja, T. Et al.; 2009; DOI 10.1007/s00125-009-1576-4).</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor zwei Jahren beobachtete eine Forschergruppe um Hans-Georg Joost, wissenschaftlicher Direktor des DifE, dass eine kohlenhydratfreie Diät zumindest dicke Mäuse vor Diabetes schützt. Al- Hasani und sein Team führten nun die Studie fort und untersuchten die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst fütterten sie Tiere eines zu Übergewicht neigenden Mausstamms mit unterschiedlichen Diäten: Die erste Gruppe erhielt ein fettreiches Futter mit Kohlenhydraten. Die zweite Gruppe erhielt ein fettreiches Futter ohne Kohlenhydrate. Dabei durften die Tiere so viel fressen und trinken wie sie wollten. Unabhängig von der Diät nahmen die Mäuse in beiden Gruppen deutlich zu und waren nach 17 Wochen in gleichem Maße übergewichtig. Hinsichtlich des Gesundheitsstatus unterschieden sich die Tiere jedoch deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Mäuse, welche gleichzeitig viel Fett und Kohlenhydrate fraßen, wiesen bereits nach acht Wochen übermäßig hohe Blutzuckerwerte auf – ein Anzeichen für einen beginnenden Diabetes. In der 17. Woche waren etwa zwei Drittel dieser Tiere an einem Diabetes erkrankt.<br />
Dagegen blieben die kohlenhydratfrei ernährten Nager von hohen Blutzuckerwerten und der Erkrankung verschont.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Untersuchungen der Insulin-produzierenden Zellen beider Maus- Gruppen zeigen, beeinflussen die aufgenommenen Kohlenhydrate die Aktivierung von 39 erst kürzlich entdeckten Genen, die auch beim Menschen mit der Diabetesentstehung in Zusammenhang gebracht werden.<br />
Etwa 80 Prozent dieser Gene wurden stärker exprimiert, d.h. Verstärkt abgelesen. Dabei handelt es sich besonders um solche, die den oxidativen Stoffwechsel in den Mitochondrien stimulieren.<br />
Mitochondrien sind die „Energiekraftwerke“ der Zellen.
</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Stimulation des oxidativen Stoffwechsels führt zu einer übermäßigen Bildung von reaktiven Sauerstoffverbindungen, so genannten reactive oxygen species (ROS) und damit zu oxidativem Stress“, erklärt Studienleiter Al-Hasani. „Der Stress lässt die Zellen schneller altern und damit auch früher sterben. Damit zeigen unsere Daten, dass Kohlenhydrate besonders in Zusammenhang mit einer fettreichen Ernährung kritisch zu sehen sind. Sie schädigen die Insulin- produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und begünstigen so Diabetes.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ergebnisse können sicher nicht direkt in Ernährungsempfehlungen umgewandelt werden, da eine kohlenhydratfreie, fettreiche Ernährungsweise für Menschen nachteilig und auch nicht praktikabel ist“, sagt Koautor Joost. „Dennoch sollten wir in unseren Ernährungsempfehlungen ein größeres Gewicht auf die Effekte der Kohlenhydrate legen. Mit anderen Worten: Personen mit erhöhtem Diabetes-Risiko sollten Vollkornbrot statt Weißbrot essen, da hierdurch ein schneller und übermäßiger Anstieg der Blutzuckerwerte vermieden werden kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrundinformationen:</p>
<p style="text-align: justify;">Typ-2-Diabetes:<br />
Nach Angaben der International Diabetes Federation (IDF) sind knapp 7,5 Millionen Menschen in Deutschland an einem Diabetes erkrankt, wobei etwa 85-95 Prozent der Menschen an einem Typ-2-Diabetes leiden.<br />
Der Typ-2-Diabetes verläuft zu Beginn meist ohne Anzeichen und wird häufig erst mit jahrelanger Verzögerung erkannt. Er führt oft zu schwerwiegenden Komplikationen, wie Erblinden, Nierenversagen und Amputation von Gliedmaßen. Zudem sterben Menschen mit Diabetes früher, vor allem an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kohlenhydrate und glykämischer Index (GI):<br />
Kohlenhydrate zählen zu den Grundnährstoffen. Zu ihnen gehören alle Zucker- und Stärkearten und die meisten Ballaststoffe. Die Aufnahme von Kohlenhydraten erhöht vorübergehend den Blutzuckerspiegel.<br />
Besonders Traubenzucker oder Lebensmittel wie Weißbrot lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen. Ein Maß für die Blutzuckererhöhung, die durch ein Nahrungsmittel ausgelöst wird, ist der glykämische Index (GI). Die bisherigen Daten lassen annehmen, dass eine Diät mit niedrigem GI das Risiko für Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen senken kann.<br />
Ernährungsempfehlungen: In den bisherigen allgemeinen Ernährungsempfehlungen ist der GI zwar nicht explizit enthalten, aber z. T. Durch die Empfehlung zu Vollkornprodukten und der Reduktion von Zucker und Süßigkeiten indirekt berücksichtigt. Eine Intensivierung dieser Empfehlungen würde bedeuten, dass alle Kohlenhydrate kategorisiert werden müssten, und dass dann z.B. Kartoffeln den „schlechten“ Kohlenhydraten zugeordnet würden. Diese Intensivierung und Komplizierung der Empfehlungen kann deshalb allenfalls für Risikopersonen (z.B. Mit hohem Typ-2-Diabetes-Risiko) diskutiert werden. Ernährungsempfehlungen anderer Länder und Fachgesellschaften haben deshalb den GI bislang nicht als Kriterium genannt, empfehlen allerdings eine ballaststoffreiche Kost und zielen damit indirekt auf eine Reduktion der glykämischen Last.</p>

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		<title>Sonne macht stark und fröhlich</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kritik an umstrittener Sonnenstudio-Einstufung der WHO Seit einigen Tagen geistert eine Meldung durch die Medien: Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hätte quasi in einem Aufwaschen, Sonnenlicht und die Besonnung im Sonnenstudio als extrem krebsgefährlich in die IARC Gruppe 1 der Karzinogene (Krebserreger) eingestuft. In derselben Gruppe befinden sich u.a. Arsen, Radioaktive Strahlen, Röntgenstrahlen, Asbest, gesalzener Fisch und [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Kritik an umstrittener Sonnenstudio-Einstufung der WHO</p>
<p style="text-align: justify;">Seit einigen Tagen geistert eine Meldung durch die Medien: Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hätte quasi in einem Aufwaschen, Sonnenlicht und die Besonnung im Sonnenstudio als extrem krebsgefährlich in die IARC Gruppe 1 der Karzinogene (Krebserreger) eingestuft. In derselben Gruppe befinden sich u.a. Arsen, Radioaktive Strahlen, Röntgenstrahlen, Asbest, gesalzener Fisch und Rotwein. Durch fehlerhafte Übersetzungen, mangelhafte Auseinandersetzung mit der Materie und z.T. bewusste Fehlinterpretationen, hat diese Meldung nun eine Eigendynamik entwickelt, die die Öffentlichkeit irreführt und verunsichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir leben mit und von der Sonne. Ohne sie wären wir nicht existent. Dass man von zu viel Sonne einen Sonnenbrand bekommen kann, ist nur der Selbstschutz vor der eigenen Unvernunft. Wie bei allen guten Dingen im Leben kommt es auf die Menge an. Ein Glas Rotwein pro Tag hat auf Dauer eine andere Wirkung als ein Doppelliter.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Die zitierte IARC Gruppe 1 ist vergleichbar mit einer willkürlichen Zusammenfassung von &#8220;&#8230;alle Autos die mehr als 50km/h fahren können&#8221;: Da gibt es welche, die fahren 51km/h und sind ganz einfach beherrschbar und andere bringen es auf 300km/h, mit denen man sich locker ins Jenseits katapultieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einstufung der IARC ist in der wissenschaftlichen Debatte mehr als umstritten. Eine Reihe der angesehensten internationalen UV-Experten und Vitamin-D-Forscher, haben scharf gegen diese Einstufung Stellung genommen. Die durch das Sonnenlicht unterstützte Bildung von Vitamin D3 ist für unseren Körper lebenswichtig. Sonnenmangel macht krank, lustlos und verkürzt das Leben. Regelmäßige und vernünftige Besonnung im Freien oder im Solarium führen zu einem gleichmäßigen gesunden Vitamin-D3-Spiegel im Blut. Er reguliert die Zellteilung und schützt vor vielen Krebsarten. Auch vor Melanomen! Sonnenmangel ist lebensgefährlich!</p>
<p style="text-align: justify;">Fakten A<br />
Die UV-Strahlen der Natursonne sind bereits vor vielen Jahren (1992) in die heute zitierte Gruppe 1 der IARC Liste der potenziell krebserzeugenden Substanzen bzw. Strahlungen aufgenommen worden. Damals war diese Meldung keine Notiz wert. Neu ist nun lediglich, dass die Qualität der Solarien heute bereits sonnenähnliches Licht ermöglicht und dass deshalb eine Besonnung im Solarium dem natürlichen Sonnenlicht entsprechend eingestuft wurde. Nur deshalb ist die Solariensonne auch &#8211; wie seit langem die natürliche Sonne &#8211; in dieser Liste und Einstufung gelandet. Über den Grad der Gefährdung ist damit nichts ausgesagt.
</p>
<p style="text-align: justify;">In derselben Gruppe befinden sich u.a. Arsen, Radioaktive Strahlen, gesalzener Fisch, Röntgenstrahlen, Asbest, Rotwein und Kampfgase. Durch fehlerhafte Übersetzungen, mangelhafte Auseinandersetzung mit der Materie und z.T. bewusste Fehlinterpretationen, hat diese Meldung nun eine Eigendynamik entwickelt, die die Öffentlichkeit irreführt und verunsichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum jemanden käme ernsthaft in den Sinn, einen schönen Sommertag mit einem Senfgasangriff zu vergleichen. Das aber ist in einigen Meldungen über die Einstufung der Solarien in die IARC Gruppe 1 geschehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau dieses Headlinedenken aber hat einige Journalisten bewogen, die Sommersensation für 2009 loszutreten: Die Wissenschaftler haben in ihrer trockenen Mitteilung eine solche Einschätzung nicht einmal angedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Japaner bekommen Melanome meist auf den &#8211; doch eher sonnenfernen &#8211; Fußsohlen. Es gibt aktuell keine wissenschaftlich fundierten Belege dafür, dass mäßiges Sonnen Melanome verursachen könnte. Diese Meldung wird seit Jahrzehnten immer wieder aus der Mottenkiste geholt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt aber Studien, die nachweisen, dass regelmäßiges vernünftiges Sonnen, die Haut vor Melanomen schützen (!) kann. Allerdings wird auch vermutet, dass übermäßiges Sonnen und viele Sonnenbrände im Kindesalter die Bildung von Melanomen fördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle anderen bekannten Risikofaktoren für das Melanom sind persönliche Erbanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßige, vernünftige Besonnung im Freien oder im Solarium führt zu einem gleichmäßigen, gesunden Vitamin D3-Spiegel im Blut. Eine ausreichende Vitamin D3-Versorgung reguliert die Zellteilung und schützt vor vielen Krebsarten. Auch beispielsweise vor dem Melanom (!).</p>
<p style="text-align: justify;">Sonne im Freien oder im Solarium schützt vor chronischen Erkrankungen, darunter Osteoporose, Osteomalazie und Muskelschwäche, Autoimmunerkrankungen wie Diabetes, Multiple Sklerose und TB, Herz- und Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, Nerven- und psychische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder Depressionen. Diese Wirkungen sind in der wissenschaftlichen Diskussion nicht oder kaum noch umstritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Jährlich wird in etwa 1.000 wissenschaftlichen Studien renommierter internationaler Forschungseinrichtungen, die positive Wirkung der UV-Strahlen von Sonne und künstlicher Besonnung auf den menschlichen Organismus nachgewiesen. Wie erwähnt ist es vor allem die Dosierung, die den Unterschied ausmacht: Ein Glas Wasser an einem heißen Sommertag weckt die Lebensgeister, eine Überschwemmung jedoch hat üble Folgen. Nur die warnende Sensationsmeldung vor dem Glas Wasser lautet dann aber: &#8220;Wasser kann tödlich sein!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Fakten B<br />
Das IARC ist eine Gruppe von Wissenschaftlern der WHO.<br />
Das in Rede stehende Dokument ist keine neue Studie, es ist vielmehr die Zusammenfassung eines Papiers aus dem Jahr 2006, die selbst ein Resümee von 23 Studien war, die bis auf die frühen 1980er Jahre zurückgingen.
</p>
<p style="text-align: justify;">Von den genannten 23 Studien wurden 5 wegen unbrauchbarer Daten ausgeschlossen, weitere 6 kamen zum Ergebnis, dass Besonnungen im Solarium das Risiko eines Hautkrebses faktisch reduzieren (!) und 16 Studien wiesen Ergebnisse innerhalb einer überbordenden Fehlergrenze (Schwankungsbreite) aus: Bei der Hochrechnung einer Nationalratswahl würde Jeder einer Prognose skeptisch gegenüberstehen, die einen Kandidaten mit 1% Vorsprung siegen sieht, aber mit einer Fehlerquote von +/- 5% behaftet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Statistik: Wenn ein Autohändler heuer ein Auto verkauft und im nächsten Jahr zwei, hat er eine 100%-ige Steigerung seines Umsatzes erreicht. Mit dieser Wahrheit kann man schon ordentlich reüssieren! Statistik ist ja geduldig!</p>
<p style="text-align: justify;">So agieren aber leider auch einige Meldungen über Risiken von Melanomerkrankung durch Besonnung im Sonnenstudio.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sagt beispielsweise ein Bericht, dass Sonnenliegen das Melanomrisiko um 75% erhöhen: Bei der Überprüfung der Studie stellt man jedoch fest, dass die Autoren in ihrer &#8220;Studie&#8221; weder die Intensität der Sonnenexposition der Probanden in der Natursonne, noch deren Hauttypen berücksichtigt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann wird es eben haarig. Denn selbst wenn eine Studie nicht mit verfälschender Absicht erstellt und berechnet wurde, sieht die Risikoberechnung doch etwas anders aus: Wenn beispielsweise das Risiko eines Ereignisses bei 0,013% liegt und dank der fehlerhaften Methode auf 0,023% steigt, bringt das eben die Sensationszahl einer 75%-igen Steigerung!</p>

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