12. Mai 2010

Demenz bringt den Geschmack durcheinander Projekt

Menschen, die an bestimmten Formen der Demenz leiden, entwickeln häufig Vorlieben für bestimmtes Essen, die ihr näheres Umfeld befremden. So werden manche plötzlich extrem wählerisch oder süchtig nach Süßem. Demenz kann bewirken, dass die Bedeutung von Geschmack verloren geht, erklärt ein Forscherteam in der Fachzeitschrift “Cortex” dieses Phänomen. Ein deutsch-schweizerisches Projekt greift indes die Geschmacksfrage auf und arbeitet an Speisen, die speziell auf die Bedürfnisse alter Menschen abgestimmt sind.

Essiggurke mit Vanillegeschmack Die Wissenschaftler rund um Katherine Piwnica-Worms von der Washington University und Jason Warren vom University College London untersuchten Patienten, die an semantischer Demenz leiden. Diese Krankheit zeigt sich, indem die Bedeutung von Wörtern und auch von Dingen verloren geht, während gleichzeitig oft eine Vorliebe für unübliche Nahrung und deren Kombinationen entsteht. Die Versuchspersonen erhielten Geleebonbons und sollten deren verschiedene Geschmäcke unterscheiden und bestimmen. Die Unterscheidung gelang den Patienten und sie konnten auch sagen, ob sie die probierten Geschmacksrichtungen als angenehm empfanden oder nicht. Ging es jedoch darum, den Geschmack einzelner Bonbons zu bestimmen, bereitete ihnen das ernsthafte Probleme. Ebenso mussten sie bei der Fragestellung, welche Geschmacksrichtungen gut zusammenpassen – etwa Vanille und Essiggurke – resignieren. “Das ist der erste Nachweis dafür, wie die Bedeutung von Geschmack bei der semantischen Demenz beeinträchtigt ist”, schreiben die Forscher.

“Im Alter gehen bei vielen Menschen Teile des Geschmackssinnes verloren”, bestätigt die Pflegewissenschaftlerin Ilka Lendner vom Bürgerspital Solothurn www.so-h.ch/bue… im Gespräch mit pressetext. Vielen würde nur mehr Süßes schmecken und selbst langjährige Lieblingsspeisen veränderten sich. “Alte beklagen sich etwa, dass man ihr Lieblingsessen verändert hätte oder empfinden einen sandigen Geschmack”, so die Expertin. Besonders häufig sei dies bei Demenzkranken zu beobachten.

Lendner arbeitet in einem Projekt, das die Geschmackssensibilität alter Menschen fördern will. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz www.mpip-mainz…. und dem Koch Rolf Caviezel werden Konzepte zur besseren Verpflegung von Senioren erarbeitet. “Ziel ist es, die Geschmackssensibilität etwa durch Anreicherung und Geschmackskonzentration der Nahrung anzuregen. Alte Menschen sollen dadurch wieder mehr Lust am Essen entwickeln”, so Lendner.

Alternativen zum Einheitsbrei

Alte Menschen erhalten in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen oft Püree-Fertigmischungen, die jedoch den Anschein des Einheitsbreis haben. Das Projekt der deutschen und schweizerischen Forscher untersucht andere Formen der Zubereitung, die dennoch Schluckbeschwerden, motorischen Einschränkungen, den Parkinson-Erkrankungen oder der Demenz gerecht werden. Möglich scheint etwa die Entwicklung schluckender Gelees, nichttropfende Flüssigkeiten oder aromatische Schäume, die dennoch Anregungen für das Schmecken, Riechen und Fühlen bieten. Das lebensnotwendige Essen soll somit auch wieder zum Mittel der Kommunikation und Stimulation werden, hoffen die Wissenschaftler.

Nahrungsergänzung zu: , ,

Verwandte Artikel



14. Oktober 2009

Update Fibromyalgiesyndrom: Nur Herzkreislauftraining lindert alle Symptome

Gegen die Symptome des Fibromyalgiesyndroms (FMS) – chronische Schmerzen, Schlafstörungen und körperliche und seelische Erschöpfbarkeit – hilft Herzkreislauftraining am umfassendsten und am nachhaltigsten. Diese Erkenntnis präsentierten Forscher beim Deutschen Schmerzkongress 2009 in Berlin. Sie hatten eine Metaanalyse aller Studien zum Fibromyalgiesyndrom durchgeführt. Nichtmedikamentöse Therapien rufen weniger Nebenwirkungen hervor als Medikamente. Die meisten Therapieverfahren – abgesehen vom Herzkreislauftraining – wirken nur gegen bestimmte Symptome wie Schmerzen oder Schlafstörungen.

Gegen die Symptome des Fibromyalgiesyndroms (FMS) – chronische Schmerzen, Schlafstörungen und körperliche und seelische Erschöpfbarkeit – hilft Herzkreislauftraining am umfassendsten und am nachhaltigsten. Diese Erkenntnis präsentierten Forscher beim Deutschen Schmerzkongress 2009 in Berlin. Sie hatten eine Metaanalyse aller Studien zum Fibromyalgiesyndrom durchgeführt. Nichtmedikamentöse Therapien rufen weniger Nebenwirkungen hervor als Medikamente. Die meisten Therapieverfahren – abgesehen vom Herzkreislauftraining – wirken nur gegen bestimmte Symptome wie Schmerzen oder Schlafstörungen.

Sowohl die Ursachen des FMS als auch seine Therapie sind umstritten.

Zahlreiche medikamentöse und nicht-medikamentöse Verfahren werden den Patienten angeboten bzw. Von diesen selbst angefragt. – Welche sind wirksam? Diese Frage ergründeten die Forscher anhand einer Studienauswertung (Metaanalyse), um die Leitlinie zur Behandlung des FMS zu aktualisieren.

Medikamente: Hohe Nebenwirkungs- und Abbruchraten

Die verschiedenen Substanzklassen von Antidepressiva sind bei den Kernsymptomen des FMS unterschiedlich wirksam, berichtete Prof. Dr.

Claudia Sommer (Klinik für Neurologie der Universität Würzburg). Das Nervenschmerzmittel Pregabalin reduziert Schmerzen und Schlafstörungen, nicht jedoch Depressivität und Müdigkeit. Die Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie war nur für eine Dauer bis zu 6 Monaten belegbar. Eine medikamentöse Therapie ist mit relativ hohen Nebenwirkungs- und Abbruchraten verbunden. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind jedoch selten. Die Anwendbarkeit der Studien auf die klinische Praxis ist eingeschränkt, da die Studien in spezialisierten Zentren durchgeführt wurden und Patienten mit schweren körperlichen Erkrankungen und seelischen Störungen ausgeschlossen wurden.

Nichtmedikamentöse Therapien wirken länger

Besser lassen sich die Ergebnisse der Studien zur nichtmedikamentösen Therapie auf die klinische Praxis übertragen, da auch Patienten mit seelischen Störungen in die meisten Studien eingeschlossen wurden. Die Abbruch- und Nebenwirkungsraten waren niedriger als in den Medikamenten-Studien, so PD Dr. Jost Langhorst (Innere Medizin V, Naturheilkunde und integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte) und Dr. Winfried Häuser (Klinik für Innere Medizin 1 des Klinikums Saarbrücken). Im Gegensatz zu Medikamenten gibt es Hinweise für einige anhaltende positive Effekte auch nach dem Ende der Therapie.

Akupunktur und Spa-Therapie reduzieren nur die Schmerzen, kognitive Verhaltenstherapie nur die Depressivität, nicht jedoch die anderen Symptome. Nur Herzkreislauftraining hat eine positive Wirkung auf alle Kernsymptome des FMS. Die Aussagen der Studien zu komplementären Verfahren sind durch die mangelnde methodische Qualität der meisten Studien eingeschränkt.

Mathematische Berechnung der Wirksamkeit

Alle Studien zu den verschiedenen Behandlungsmethoden wurden mit denselben Methoden analysiert und ausgewertet, um das höchste Maß von Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Die Wirkungen der Verfahren auf die Hauptsymptome des FMS – Schmerz, Müdigkeit. Schlafstörungen, depressive Stimmung – wurden berechnet. Weiterhin haben die Forscher die Nebenwirkungsraten bzw. Abbruchraten in den Studien analysiert und überprüft, ob die Ergebnisse der Studien überhaupt auf die Patienten im klinischen Alltag anwendbar sind. Einige Metaanalysen wurden im Laufe des Jahres 2009 in hochrangigen Zeitschriften veröffentlicht, einige Metaanalysen wurden beim Deutschen Schmerzkongress erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Fakten Fibromyalgiesyndrom

Drei bis fünf Prozent der Deutschen leiden unter Fibromyalgiesyndrom, das zu den häufigsten chronischen Schmerzsyndromen in rheumatologischen und schmerztherapeutischen Einrichtungen gehört. Am häufigsten betroffen sind Frauen zwischen 40 und 60 Jahren. Die meisten Patienten leiden zusätzlich unter weiteren chronischen körperlichen (z. B. Magen-Darmbeschwerden) und seelischen Beschwerden (z. B. Niedergeschlagenheit). 30 bis 80% haben begleitende seelische Störungen wie Depressionen oder Angststörungen. Patienten mit FMS verursachen hohe Krankheitskosten durch Inanspruchnahme medizinischer Leistungen, Krankschreibung und Frühberentung. Eine Heilung des FMS ist nicht möglich.

Leitlinien im Internet

Unter Koordination der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Schmerztherapie DIVS wurde eine Leitlinie zu Ursachen, Diagnose und Therapie des FMS entwickelt, die im Internet abrufbar ist: http://www .uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004.htm

Die Patientenversion steht unter

duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004p.htm

Zahlreiche medikamentöse und nicht-medikamentöse Verfahren werden den Patienten angeboten bzw. Von diesen selbst angefragt. – Welche sind wirksam? Diese Frage ergründeten die Forscher anhand einer Studienauswertung (Metaanalyse), um die Leitlinie zur Behandlung des FMS zu aktualisieren.

Medikamente: Hohe Nebenwirkungs- und Abbruchraten

Die verschiedenen Substanzklassen von Antidepressiva sind bei den Kernsymptomen des FMS unterschiedlich wirksam, berichtete Prof. Dr.

Claudia Sommer (Klinik für Neurologie der Universität Würzburg). Das Nervenschmerzmittel Pregabalin reduziert Schmerzen und Schlafstörungen, nicht jedoch Depressivität und Müdigkeit. Die Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie war nur für eine Dauer bis zu 6 Monaten belegbar. Eine medikamentöse Therapie ist mit relativ hohen Nebenwirkungs- und Abbruchraten verbunden. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind jedoch selten. Die Anwendbarkeit der Studien auf die klinische Praxis ist eingeschränkt, da die Studien in spezialisierten Zentren durchgeführt wurden und Patienten mit schweren körperlichen Erkrankungen und seelischen Störungen ausgeschlossen wurden.

Nichtmedikamentöse Therapien wirken länger

Besser lassen sich die Ergebnisse der Studien zur nichtmedikamentösen Therapie auf die klinische Praxis übertragen, da auch Patienten mit seelischen Störungen in die meisten Studien eingeschlossen wurden. Die Abbruch- und Nebenwirkungsraten waren niedriger als in den Medikamenten-Studien, so PD Dr. Jost Langhorst (Innere Medizin V, Naturheilkunde und integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte) und Dr. Winfried Häuser (Klinik für Innere Medizin 1 des Klinikums Saarbrücken). Im Gegensatz zu Medikamenten gibt es Hinweise für einige anhaltende positive Effekte auch nach dem Ende der Therapie.

Akupunktur und Spa-Therapie reduzieren nur die Schmerzen, kognitive Verhaltenstherapie nur die Depressivität, nicht jedoch die anderen Symptome. Nur Herzkreislauftraining hat eine positive Wirkung auf alle Kernsymptome des FMS. Die Aussagen der Studien zu komplementären Verfahren sind durch die mangelnde methodische Qualität der meisten Studien eingeschränkt.

Mathematische Berechnung der Wirksamkeit

Alle Studien zu den verschiedenen Behandlungsmethoden wurden mit denselben Methoden analysiert und ausgewertet, um das höchste Maß von Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Die Wirkungen der Verfahren auf die Hauptsymptome des FMS – Schmerz, Müdigkeit. Schlafstörungen, depressive Stimmung – wurden berechnet. Weiterhin haben die Forscher die Nebenwirkungsraten bzw. Abbruchraten in den Studien analysiert und überprüft, ob die Ergebnisse der Studien überhaupt auf die Patienten im klinischen Alltag anwendbar sind. Einige Metaanalysen wurden im Laufe des Jahres 2009 in hochrangigen Zeitschriften veröffentlicht, einige Metaanalysen wurden beim Deutschen Schmerzkongress erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Fakten Fibromyalgiesyndrom

Drei bis fünf Prozent der Deutschen leiden unter Fibromyalgiesyndrom, das zu den häufigsten chronischen Schmerzsyndromen in rheumatologischen und schmerztherapeutischen Einrichtungen gehört. Am häufigsten betroffen sind Frauen zwischen 40 und 60 Jahren. Die meisten Patienten leiden zusätzlich unter weiteren chronischen körperlichen (z. B. Magen-Darmbeschwerden) und seelischen Beschwerden (z. B. Niedergeschlagenheit). 30 bis 80% haben begleitende seelische Störungen wie Depressionen oder Angststörungen. Patienten mit FMS verursachen hohe Krankheitskosten durch Inanspruchnahme medizinischer Leistungen, Krankschreibung und Frühberentung. Eine Heilung des FMS ist nicht möglich.

Leitlinien im Internet
Unter Koordination der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Schmerztherapie DIVS wurde eine Leitlinie zu Ursachen, Diagnose und Therapie des FMS entwickelt, die im Internet abrufbar ist: http://www .uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004.htm

Die Patientenversion steht unter

duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004p.htm

Nahrungsergänzung zu: , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel


14. Oktober 2009

„Stealth“-Strategie von Krebszellen aufgeklärt

Das menschliche Immunsystem kann mit seinen sogenannten Natürlichen Killerzellen (kurz: NK Zellen) Tumorzellen erkennen und zerstören. Ein wichtiger „molekularer Spürhund“ auf der Oberfläche von NK Zellen ist der Rezeptor NKG2D. Seine Bindungspartner, die NKG2D-Liganden, sind kaum auf „gesunden“ Zellen, wohl aber of auf Krebszellen und Virus- infizierten Zellen zu finden und markieren diese somit für die Zerstörung durch NK Zellen. In dem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt untersuchte ein Forscherteam um Alexander Steinle an der Universität Tübingen die molekularen Mechanismen, mit denen sich Tumorzellen dieser NKG2D-Liganden entledigen, um von NK Zellen unerkannt zu bleiben.

Seit gut dreißig Jahren ist bekannt, dass die NK Zellen des menschlichen Immunsystems die Fähigkeit besitzen Tumorzellen abzutöten. Dabei sind insbesondere solche Tumorzellen im Visier der NK Zellen, die durch Mutationen ihre Erkennungsstrukturen für eine andere Gruppe von Immunzellen, den T Killerzellen, verloren haben. Lange Zeit war unbekannt, wie NK Zellen bösartige Tumorzellen von gesunden Körperzellen unterscheiden können. Die Entdeckung des Rezeptors NKG2D auf NK Zellen und dessen molekularen Zielstrukturen, den NKG2D- Liganden, die vor allem auch auf Tumorzellen vorhanden sind, brachte hier einen entscheidenden Fortschritt. Infolgedessen konnten mehrere Forschergruppen zeigen, dass Tumorzellen, die auf ihrer Oberfläche NKG2D-Liganden tragen, von dem Immunsystem mittels des NKG2D-Rezeptors erkannt und abgestoßen werden können.
Diese Befunde untermauerten die in Fachkreisen kontrovers diskutierte Hypothese, wonach das körpereigene Immunsystem Tumorzellen in Schach halten kann (“tumor immunosurveillance hypothesis“).
Der Mensch besitzt acht verschiedene NKG2D-Liganden und damit eine außergewöhnlich hohe Zahl von Bindungspartnern für den NKG2D-Rezeptor.

Derzeit ist unklar, warum NKG2D mit so vielen verschiedenen Molekülen wechselwirkt, wie sich die NKG2D-Liganden in ihrer Funktion voneinander unterscheiden, welche NKG2D-Liganden für eine Tumorimmunüberwachung besonders wichtig sind und warum diese Immunkontrolle bei Krebs versagt. Alexander Steinle und seine Mitarbeiter versuchten im Rahmen eines von der Stiftung geförderten Projekts diesen Fragen auf den Grund zu gehen.
Sie konnten zeigen, dass sich Tumorzellen dem „Immundetektor“ NKG2D dadurch entziehen, indem sie die NKG2D-Liganden von ihrer Oberfläche abwerfen. Im letzten Jahr gelang ihnen nun auch der Nachweis wie der Abwurf dieser Tumormarker erfolgt, nämlich durch die sogenannten ADAM- Proteasen, die sich auf der Oberfläche von Tumorzellen befinden und wie ein molekularer Rasenmäher Proteine von der Zelloberfläche abschneiden. Gelänge es nun diesen Abschneidevorgang gezielt durch chemische Substanzen oder Antikörper zu blockieren, könnte dadurch die Immunabwehr von Tumoren vermutlich verbessert werden.
Genau diesen Ansatz möchten nun Alexander Steinle und sein Team in den kommenden Jahren verfolgen, um neue Therapieoptionen für Krebserkrankungen zu entwickeln. So ist das Fernziel der Tübinger Forscher durch eine Steigerung der NKG2D-vermittelten Tumorimmunabwehr im Verbund mit anderen immuntherapeutischen Maßnahmen die Immunität gegen Krebs bei Krebspatienten wirkungsvoll zu mobilisieren.

Kontakt:
Prof. Dr. Alexander Steinle,
Institut für Molekulare Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Die Wilhelm Sander-Stiftung fördert dieses Forschungsprojekt mit über 140.000 €.
Stiftungszweck der Stiftung ist die medizinische Forschung, insbesondere Projekte im Rahmen der Krebsbekämpfung. Seit Gründung der Stiftung wurden dabei insgesamt über 190 Mio. Euro für die Forschungsförderung in Deutschland und der Schweiz bewilligt. Die Stiftung geht aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor, der 1973 verstorben ist.

Nahrungsergänzung zu: , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel